Die Weinberge des Kaiserstuhls bieten vulkanische Böden, mediterranes Flair und traumhafte Terrassenlandschaften – ein Paradies für Genießer.

Der Kaiserstuhl ist eine Landschaft, die man nicht vergisst.
Zwischen Freiburg, Vogtsburg und dem Rhein erhebt sich dieses sanft geschwungene Vulkanmassiv wie eine kleine, sonnenverwöhnte Insel.
Die Terrassenweinberge gehören zu den schönsten in Deutschland – manche sagen sogar: „Der Kaiserstuhl ist unsere Toskana.“
Wer im Schwarzwald Urlaub macht, findet hier einen Kontrast aus mediterranem Flair, vulkanischem Boden, Weintradition und warmem Licht, das die Hügel abends golden färbt.
Die terrassierten Weinberge sind das Markenzeichen des Kaiserstuhls.
Sie wurden über Jahrhunderte von Winzern in Handarbeit geschaffen – Steinmauern, Trockenmauern, schmale Wege, Reben in Reih und Glied.
Was die Terrassen so besonders macht:
Besonders in Vogtsburg sind die Terrassenlandschaften spektakulär – Oberrotweil, Achkarren und Oberbergen zählen zu den schönsten Weinregionen des Landes.
Der Kaiserstuhl ist bekannt für seine Burgundersorten:
Durch den vulkanischen Boden entwickeln die Weine eine besondere Mineralität – kräftig, klar, fruchtig.
Viele Winzer bieten Verkostungen an – ein absolutes Highlight, wenn man in der Region Urlaub macht.
Die Westhänge des Kaiserstuhls sind legendär.
Am Abend färbt sich der gesamte Weinberg in Pastelltöne – Gold, Rot, Orange.
Der Himmel wird riesig.
Beste Spots:
Die Weinberge sind wie gemacht für Genießerwanderungen:
Ob 30 Minuten oder 4 Stunden – hier findet jeder seine perfekte Route.
Die typischen Terrassen, Steinmauern und Rebreihen ergeben:
Besonders schön: Morgens im Frühnebel.
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